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  • Paul-Schmidt-Schule

Was ist eigentlich Schulsozialarbeit?

Vielleicht bist du gerade neu an der Paul-Schmidt-Schule, läufst durch die Flure und dir fällt plötzlich ein großes Schild auf, auf dem „Schulsozialarbeit“ steht. Es kann sein, dass du diesen Begriff noch nicht gehört hast, denn Schulsozialarbeit gibt es nicht an jeder Schule. Es kann aber auch sein, dass du schon etwas länger auf der Paul-Schmidt-Schule bist, aber noch nicht so richtig mitbekommen hast, was die Schulsozialarbeit eigentlich ist. Beide Situationen sind gar nicht schlimm! Da wir vermuten, dass es mehr Schüler und Schülerinnen so geht wie dir, haben wir uns gedacht, wir schreiben es euch einfach mal auf! Wenn du also erfahren möchtest was Schulsozialarbeit ist und was wir so den ganzen Tag machen, dann bist du hier genau richtig!


Schulsozialarbeiter und Schulsozialarbeiterinnen sollen alle unterstützen, die jeden Tag in der Schule sind. Sie sind also nicht nur für Schüler und Schülerinnen, sondern auch für die Lehrkräfte, die Schulleitung, die Hausmeister und sogar für eure Eltern oder Erzieher da! Eine der Hauptaufgaben der Schulsozialarbeit ist es, dafür zu sorgen, dass es allen, die mit der Schule zu tun haben, gut geht. Das bedeutet, dass Schulsozialarbeiter vor allem da sind und helfen, wenn es jemandem nicht gut geht. Das kann natürlich viele Ursachen haben. Es kann sein, dass es Probleme oder Streitigkeiten in der Klasse gibt, die die Schüler und Schülerinnen einfach nicht alleine gelöst bekommen. Es kann aber auch sein, dass man vielleicht das ein oder andere Mal das Gefühl bekommt, dass ein Lehrer oder eine Lehrerin einen nicht ordentlich oder gerecht behandelt. Und manchmal passiert es auch, dass man Stress mit seinen Eltern hat und deswegen traurig oder sauer ist. Hin und wieder stören einen auch gar keine anderen Menschen, sondern man ist einfach mit sich selbst unzufrieden. All das und noch vieles mehr sind Themen, mit denen sich die Schulsozialarbeit gut auskennt. Bei den Schulsozialarbeiterinnen findest du ein offenes Ohr! Und noch einen großen Vorteil gibt es, wenn man sich dazu entscheidet seine Probleme mit der Schulsozialarbeit zu besprechen: Es gibt eine Schweigepflicht! Das bedeutet, dass die Schulsozialarbeiterinnen das, was du ihnen erzählst, nicht weitersagen dürfen. Es gibt ein paar Ausnahmen, zum Beispiel, wenn sie sorge haben, dass dir etwas Schlimmes passieren könnte. Du kannst dir aber sicher sein, dass sie alles, was sie tun, immer mit dir absprechen und versuchen die beste Lösung zu finden, damit es dir schnell besser geht!


Aber auch, wenn du nicht das Bedürfnis hast direkt auf die Schulsozialarbeiterinnen zuzugehen, werden sie dir im Schulalltag immer wieder über den Weg laufen. In den 7. Klassen findet in ihren Räumen nämlich regelmäßig der Klassenrat statt. Auch zu Ausflügen und Klassenfahrten werden euch ab und zu SchulsozialarbeiterInnen begleiten. Vielleicht habt ihr auch Lust an einem Wahlpflichtkurs teilzunehmen, in dem es darum geht, wie man helfen kann Mobbing zu stoppen. Oder es gibt bestimmte Themen in eurer Klasse, bei denen eure Klassenleitungen fragen, ob die Schulsozialarbeit nicht mit euch darüber reden kann.


Ihr seht, die Schulsozialarbeit hat viele Aufgaben, die alle dafür sorgen sollen, dass ihr euch in eurer Klasse, auf unserer Schule, zu Hause und mit euch selbst wohl fühlt! Wenn ihr noch mehr erfahren wollt, dann sprecht uns einfach an oder kommt uns in unseren Räumen besuchen! Wir beantworten eure Fragen gerne!


Die Schulsozialarbeit



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